Archive for the ‘Witze’ Category

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Rentner auf dem Land und mehr…

2011/03/09

Ein Rentner-Ehepaar kauft ein Haus im Allgäu für seinen Lebensabend.

Nach ein paar Wochen kommt der Bürgermeister sie besuchen.

“Wie geht es Ihnen? Gefällt es Ihnen in unserem kleinen Dorf, auch wenn wir etwas ab vom Schuss sind? Sie langweilen sich hoffentlich nicht bei uns? Was machen Sie denn so den ganzen Tag?…”

Der Opa antwortet:

“Wecken um 7:00: Sexuelle Aktivitäten, danach Frühstück, wieder sexuelle Aktivitäten, Duschen. Dann gehen wir auf den Markt einkaufen.
Um 11:00 Rückkehr vom Markt, sexuelle Aktivitäten, Kochen und wieder sexuelle Aktivitäten, Vorspeise, Essen, und sexuelle Aktivitäten zum Nachtisch.
Um 15:00 kleiner Spaziergang mit Madame.
Um 18:00 Rückkehr: sexuelle Aktivitäten, um nicht aus der Übung zu kommen.
Um 19:00 Abendbrot, sexuelle Aktivitäten.
Um 20:30 Abwasch und sexuelle Aktivitäten am Spülbecken.
Um 21:00 ins Bett, da sehr müde…”

Der verblüffte Bürgermeister fragt:

“Wie alt sind Sie denn ?…”

“Ich bin 86 und Margarete wird im Frühling 78…”

“Glückwunsch !” sagt der Bürgermeister besorgt. “Und was exakt verstehen Sie unter sexuellen Aktivitäten?”

“Sie geht mir auf den Sack…”

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Zusammenhalt spanischer Familien:

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Spanische Bürokratie:

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Ein Manager wird in einem Flugzeug neben ein kleines Mädchen gesetzt.

Der Manager wendet sich ihr zu und sagt: “Wollen wir uns ein wenig unterhalten? Ich habe gehört, dass Flüge schneller vorüber gehen, wenn man sich mit anderen Passagieren unterhält.”

Das kleine Mädchen, welches eben sein Buch geöffnet hatte, schloss es langsam und sagte zu dem Manager: “Worüber möchten Sie sich denn unterhalten?”

“Oh, ich weiß nicht”, antwortete der Manager, “Wie wär’s mit dem Thema Atomstrom?”

“OK”, sagte sie, “Dies wäre ein interessantes Thema! Aber erlauben Sie mir zunächst noch eine Frage: Ein Pferd, eine Kuh und ein Reh essen alle dasselbe Zeug: Gras. Doch das Reh scheidet kleine Kügelchen aus, die Kuh einen flachen Fladen und das Pferd produziert Klumpen getrockneten Grases. Warum, denken Sie, ist das so?”

Der Manager denkt darüber nach und sagt: “Nun, ich habe keine Idee.”

Darauf antwortet das kleine Mädchen: “Fühlen Sie sich wirklich kompetent genug über Atomstrom zu reden, wenn Sie beim Thema Scheisse schon überfordert sind?”

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Merkel, Obama und Zapatero sitzen zusammen bei einem schönen Abendessen, und auf einmal erscheint GOTT persönlich und genehmigt jedem der Drei EINE Frage, die er wahrheitsgemäss beantworten wird, denn er ist ja schliesslich GOTT.

Als erste fragt Merkel: “Guter Gott, ich wüsste gern, wann die beiden Hälften Deutschlands endlich so zusammenwachsen, dass man keinen Unterschied mehr sieht?”

Sagt Gott: “Nun, das wird noch ungefähr 40 bis 50 Jahre dauern.” Darauf Merkel: “Ach dann bin ich aber nicht mehr da.”

Jetzt ist Obama an der Reihe und fragt: “My Lord, wann werden alle Amerikaner wirklich gleich sein?” Gott antwortet: “Nun mein lieber farbiger Sohn, das wird sicher noch siebzig bis achtzig Jahre dauern.” Worauf Obama bemerkt: “Oh, shit, dann bin ich ja nicht mehr da.”

Als Letzter ist Zapatero dran und fragt: “Padre mío, wann wird es Spanien wieder gut gehen?” Antwortet Gott: “Dann bin ich nicht mehr da…”

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Ein Opa fährt im Bus und starrt die ganze Zeit einen Punker mit rotem Irokesenschnitt an. Plötzlich schreit der Punker: “Hey Alter, hast du nie eine Jugendsünde begangen?”

Sagt der Opa: “Ja natürlich! Ich hatte in meiner Jugend einmal Sex mit Hühnern. Jetzt überlege ich, ob du mein Sohn sein könntest…”

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Karlchen steigt in ein Taxi.

Fragt der Taxifahrer: “Wohin?”

Sagt Karlchen: “Ach wissen Sie, ich muss unbedingt eine scharfe Frau vernaschen, habe aber nicht viel Geld dabei. Also bitte nicht die üblichen Adressen.”

Sagt der Taxifahrer: “Also, zur Zeit ist hier Messe, das sieht nicht gut für Sie aus, da sind die Preise für Vergnügen besonders hoch.”

Sagt Karlchen: “Denken Sie doch mal nach, bitte!”

Der Taxifahrer überlegt einen Moment und sagt dann: “Also gut, ist ein absoluter Geheimtip. Am Stadtrand gibt es ein Kloster. Von der Stadt führt ein dunkler Weg zum Kloster, auf dem die Nonnen abends zurückgehen. Die Nonnen fürchten sich vor dem Teufel – ist klar, oder? – und wenn er kommt, werfen sie ihren Oberkörper nach vorn und das Gewand darüber. Das ist der Moment, wo sie die nackten Tatsachen direkt vor sich haben – Vergnügen pur sag ich Ihnen!”

Sagt Karlchen: “Na also, da fahren wir hin!”

Etwas ausserhalb hält der Taxifahrer und sagt zu Karlchen: “Da rechts rein, etwas den Weg runter, bis ein schmaler Weg kreuzt, dort warten Sie, bis eine Nonne kommt und rufen dann nur: ich bin der Teufel. Viel Spass!”

Karlchen flitzt los. Findet den Weg, geht in die Büsche und wartet. Nichts passiert. Keine Nonne, kein Mond, nichts. Er will grade wieder zum Taxi, da kommt eine Nonne des Weges. Er lässt sie an dem Busch vorbeigehen, springt dann auf den Weg und ruft: “Ich bin der Teufel!”

Tatsächlich, es passiert genau das, was der Taxifahrer gesagt hat: Die Nonne greift den hinteren Saum der Kutte, zieht ihn hoch, wirft ihn über sich und bückt sich. Karlchen kann nicht länger und vernascht sie.

Als er fertig ist und sich die Hose hochzieht, tut ihm die Nonne leid. Da sagt er: “Ach Nonne, ich muss Dir was gestehen, ich bin gar nicht der Teufel, ich bin Karlchen.”

Da kommt die Nonne hoch, dreht sich um und sagt: “Ach Karlchen, ich muss Dir auch was gestehen, ich bin gar keine Nonne, ich bin der Taxifahrer.”

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Vor einiger Zeit verabredete eine deutsche Firma ein jährliches Wettrudern gegen eine japanische Firma, das mit einem Achter auf dem Rhein ausgetragen wurde. Beide Mannschaften trainierten lange und hart, um ihre höchsten Leistungen zu erreichen. Als der große Tag kam, waren beide Mannschaften topfit, doch die Japaner gewannen das Rennen mit einem Vorsprung von einem Kilometer. Nach dieser Niederlage war das deutsche Team sehr betroffen, und die Moral war auf dem Tiefpunkt. Das obere Management entschied, dass der Grund für diese vernichtende Niederlage unbedingt herausgefunden werden müsse. Ein Projektteam wurde eingesetzt, um das Problem zu untersuchen und um geeignete Abhilfemaßnahmen zu empfehlen. Nach langen Untersuchungen fand man heraus, dass bei den Japanern sieben Leute ruderten und ein Mann steuerte, während im deutschen Team ein Mann ruderte und sieben steuerten. Das obere Management engagierte sofort eine Beraterfirma, die eine Studie über die Struktur des deutschen Teams anfertigen sollte. Nach einigen Monaten und beträchtlichen Kosten kamen die Berater zu dem Schluß, daß zu viele Leute steuerten und zu wenige ruderten. Um einer weiteren Niederlage gegen die Japaner vorzubeugen, wurde die Teamstruktur geändert. Es gab jetzt vier Steuerleute, zwei Obersteuerleute, einen Steuerdirektor und einen Ruderer. Außerdem wurde für den Ruderer ein Leistungsbewertungssystem eingeführt, um ihm mehr Ansporn zu geben. “Wir müssen seinen Aufgabenbereich erweitern und ihm mehr Verantwortung geben.” Im nächsten Jahr gewannen die Japaner mit einem Vorsprung von zwei Kilometern. Das Management entließ den Ruderer wegen schlechter Leistungen, verkaufte die Ruder und stoppte alle Investitionen in ein neues Boot. Der Beratungsfirma wurde ein Lob ausgesprochen, und das eingesparte Geld wurde dem oberen Management ausbezahlt.

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‘Ötzi’ gibt der Wissenschaft weiterhin Rätsel auf. Die Frage der Nationalität wird zur Zeit heftig diskutiert:

Österreicher kann er nicht sein, denn es wurde Hirn gefunden.

Italiener kann er auch keiner sein, er hatte Werkzeug dabei.

Schweizer könnte er sein, weil er vom Gletscher überholt wurde.

Aber er war wohl eher Deutscher, denn wer geht sonst mit Sandalen ins Hochgebirge?

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Grosser Abend zum Thema “Emanzipation” in der VHS

1. Wortmeldung:

“Mein Name ist Brigitte. Ich habe meinem Mann gesagt: Burkhard, ab sofort kochst Du! Am ersten Tag habe ich nichts gesehen, am zweiten Tag habe ich nichts gesehen, aber am dritten Tage, da stand das Essen auf dem Tisch”

Grosser Beifall im ganzen Saal, Hochrufe, Bravo

2. Wortmeldung:

“Ische binne Grazielle. Sage maine Manne: Luigi! App soforte du putze Klo! Ann erste Tag ische nixe gesehe, zwaite Tag nixe gesehe, aba ann dritte Tag, ische gesehe Luigi mitte Putzeaima inne Klo!”

Tosender Beifall, Ovationen…

3. Wortmeldung:

“Isch Fatima. Sagen Achmed, mussen selber die Hemd bugle! Erste Tag ich nix sehe, zweite Tag ich nix sehe, aba dritte Tag isch konnte mit linke Auge wieder bisske gucke…”

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Drei Töchter versprachen ihrer Mutter, sie nach der Hochzeitsnacht anzurufen

und ihr diskret mitzuteilen, wie sich ihre Männer beim Sex denn anstellen…

Die Erste sagte: Es war wie Jacobs Kaffee. Die Mutter war etwas verwirrt, bis sie eine Jacobs Kaffee Werbung sah, mit dem Spruch:

Zufriedenheit bis zum letzten Tropfen…

Da war die Mutter zufrieden.

Dann meldete sich die zweite Tochter.

Bei ihrem Anruf flüsterte sie nur: Rothmans.

Also suchte die Mutter nach einer Rothmans Annonce. Sie fand eine Anzeige mit dem Werbespruch: King Size.

Und die Mutter war abermals zufrieden.

Schlussendlich heiratete auch die dritte ihrer Töchter.

Nach einer Woche rief sie an und flüsterte bloss: Austrian Airlines……..

Die Mutter sah alle Illustrierten durch und fand dann endlich eine Anzeige der Fluglinie. Als sie den Spruch las, schrie sie: Oh, mein Gott!!! und

wurde ohnmächtig.

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VIERMAL TÄGLICH – SIEBEN TAGE DIE WOCHE – BEIDE RICHTUNGEN !!!

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„Ente mit Whisky“

Man kaufe eine Ente von 3 Kilo (für 6 Personen) und eine Flasche Whisky.

Dazu Salz, Pfeffer, Oliven und Speckstreifen. Ente mit Speckstreifen belegen, schneiden, salzen, pfeffern und etwas Oliven dazugeben. Offen auf 200 Grad einstellen.

Dann ein Glas Whisky einschenken und auf gutes Gelingen trinken.

Anschließend die Ente auf einem Backblech in den Ofen schieben.

Nur schenke man sich zwei schnelle Gläser Whiskey ein und trinke wieder auf gutes Gelingen.

Den Thermostat nach 20 min. auf 250 Grad stellen, damit es ordentlich brummt.

Danach schenke man sich drei weitere Whiskey ein. Nach halm Schdunde den Ofn öffnen, wenden und den Braten überwachn. Die Fisskieflasche ergreiff unn sich eins hinner die Binde kippn.

Nach ‘ner weitern albernen Schunnde langsam bis zzum Ofen hinschlendern uhd di Ennde wenndn unnich die Händ verbrenn an de Schaisss-Ohfnduer.

Sisch waidere ffuenff odda siehm Wixki innen Glas sisch unn dann unn so Di Ennde weehrent drrai Schunn´nt (iss auch egal) waiderbraan un all ssehn Minud’n pinkeln.

Wenn mochlisch, ssum Ende hinkrieschn unn den Ohwn aus´m Viech ziehn.

Nommal ein Schlugg geneemign un anschliesnt wida fasuchn, das Biest auszukriegn. Den fadammt´n Vogel vom Bodn aufflasen unn uff ner Bladde hinrichten. Uffbasse, dass nitt Ausrutschn auff´n schaissffettichn Kuechnbodn.

Wenn sisch drossdem nitt fameidn fasuhn wida aufssuschichtnodersohahahaisallesjaeeeeehscheisseg aaaal!!!!!

Ein wenig schlafen.

Am nächsten Tag die Ente mit Mayonnaise und Thomapyrin kalt essen.

Vegetarier können das dann aber auch lassen.

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Im Biologieunterricht:

Lehrerin: Liebe Kinder, was ist weiß und hat zwei Beine

Susi: Ein Huhn.

Lehrerin: Richtig Susi, sehr gut. Es könnte auch eine Gans sein, aber mir gefällt deine Art zu denken! Und was ist schwarz und hat vier Beine?

Fritz: Ein Hund.

Lehrerin: Richtig Fritz, sehr gut. Es könnte auch eine Katze sein, aber mir gefällt deine Art zu denken!

Da fragt plötzlich der Max:

Frau Lehrerin, was ist hart und trocken, wenn man es reinsteckt und glitschig, wenn man es rausnimmt?

Die Lehrerin knallt ihm eine.

Max: Richtig Frau Lehrerin, sehr gut. Es könnte auch ein Kaugummi sein, aber mir gefällt ihre Art zu denken!

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Voller Vergnuegen stellt der Hahn seinen Hennen auf dem Bauernhof nach.

Eine der Hennen scheint seine Favoritin zu sein. Immer wieder Zupft er ihr eine Feder aus.

“Was soll denn das?”, wehrt sich die gerupfte Henne.

“Du bist meine Lieblingshenne”, erklaert der Hahn.

“Dich will ich nackt!”

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Ein altes Mütterchen geht durch den Kurpark und kommt mit einer Dame ins Gespräch:

“Schauen Sie, auf dieser Bank hat mir vor zweiundvierzig Jahren ein Gebirgsjäger die Unschuld genommen und gesagt, dass er am nächsten Tag wiederkommen wuerde.”

“So? Und ist er gekommen?”

“Noch nicht!”

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Zwei befreundete Ehepaare spielten an einem Abend zusammen Karten. Horst fiel zwischendurch eine Karte zu Boden. Als er sich danach bückte, bemerkte er, dass Dagmar, Antons Frau, die Beine weit gespreizt hatte und keine Unterwäsche trug! Horst ließ sich natürlich nichts anmerken.

Später als Horst in die Küche ging, um Getränke zu holen, folgte ihm Dagmar und fragte: “Hast du vorhin unterm Tisch etwas gesehen, das dir gefallen hat?” Horst, überrascht von ihrer Offenheit, bejahte und sie sagte: “Du kannst es haben. Es kostet allerdings 500 Euro”. Nachdem Horst seine finanzielle Situation geprüft und alle moralischen Bedenken abgelegt hatte, ging er auf den Deal ein. Dagmar erklärte ihm, dass ihr Ehemann Anton freitags immer etwas länger arbeiten würde und Horst um 14:00 Uhr bei ihr vorbeischauen sollte. Natürlich war Horst pünktlich, gab ihr 500 Euro und die beiden vögelten etwa eine Stunde lang. Um 15:30 Uhr war Horst wieder weg. Anton kam wie üblich um 18:00 Uhr nach Hause und fragte seine Frau: “War Horst heute Nachmittag hier?” Dagmar war geschockt, aber antwortete ruhig: “Ja, er war heute Nachmittag für ein paar Minuten hier.” Ihr Herz raste wie verrückt, als Anton nachfragte: “Und hat er dir 500 Euro gegeben?” Dagmar dachte, das ist das Ende, setzte ein Pokerface auf und sagte: “Ja er hat mir 500 Euro gegeben.” Anton lächelte zufrieden und sagte: “Gut. Horst kam nämlich heute morgen zu mir ins Büro, um sich 500 Euro bei mir zu leihen. Er versprach, dass er heute Nachmittag bei dir vorbeischauen würde, um das Geld zurückzubezahlen.”

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Zehn Geländewagenhasser laufen auf einer Strasse. Auf einmal geschieht folgendes:

Von hinten kommt ein Explorer und brettert zwei von Ihnen um.

FORD – DIE TUN WAS!

Kommt von hinten ein Frontera und überfährt zwei weitere.

OPEL – WIR HABEN VERSTANDEN!

Dann kommt ein BMW X5 und nimmt zwei weitere mit.

BMW – AUS FREUDE AM FAHREN!

Es kommt ein Geldtransporter der Volksbank und überfährt noch zwei der Bande.

VOLKSBANK – WIR MACHEN DEN WEG FREI.

Zum Schluss gehen noch zwei auf der Strasse und denken sich, wenn der eine links, und der andere rechts läuft, können sie nicht überfahren werden. Fünf Minuten später sind beide tot – überfahren von einem LandCruiser.

NICHTS IST UNMÖGLICH – TOYOTA

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Wie spaltet man ein Atom?

Man gibt es einer Frau und sagt, sie solle es nicht kaputt machen!

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Personalchef: “Was können sie denn?”

Bewerber: “Nichts.”

Personalchef: “Tut mir leid, die gutbezahlten Posten sind schon alle weg.”

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Heute habe ich auf der Bundesstraße richtig Gas gegeben (ich bin eigentlich nur 10kmh zu schnell gefahren).

Als ich unter eine Brücke fuhr hatte ich das Unglück, von einem Polizisten mit einer Radarpistole erwischt zu werden. Er hat mich herüber gewunken und mit dem klassischen, selbstgefälligen Grinsen, das wir alle so sehr zu schätzen wissen, fragte er mich: “Wohin so schnell, junger Mann ?”

Ich antwortete “Zur Arbeit. Ich bin spät dran.”

“So, so”, sagte er “und was arbeiten Sie?”

“Ich bin Afterstrecker.”

“Af.., Afterstrecker ?” stotterte er. “Und was genau macht ein … Afterstrecker ?”

“Also”, fing ich an, “zunächst führe ich einen Finger rein, dann langsam einen zweiten, einen dritten, vierten, dann arbeite ich mich mit der ganzen Hand von Seite zu Seite, bis ich beide Hände rein kriege und dann, allmählich, strecke ich ihn, bis er ungefähr zwei Meter breit ist.”

“Und was zum Teufel macht man mit einem ca. zwei Meter großen Arschloch?”

Darauf antwortete ich, sehr höflich: “Man gibt ihm eine Radarpistole und stellt ihn unter eine

Brücke…….”

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Bußgeld? 95,00! Amtsgericht? 145,00! Das Gesicht des Bullen? UNBEZAHLBAR !!!

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Ein Mann fährt eine steile Bergstraße hinauf. Eine Frau fährt dieselbe Straße hinunter. Als sie sich begegnen, lehnt sich die Frau aus dem Fenster und schreit:”SCHWEIN”.

Der Mann schreit sofort zurück: “SCHLAMPE”.

Beide fahren weiter. Als der Mann um die nächste Kurve biegt, rammt er ein Schwein, das mitten auf der Straße steht.

Wenn Männer doch nur zuhören würden!!!! :- )))

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Klassentreffen nach 20 Jahren: “Wo gehen wir denn hin?” – “Ins Waldhotel, da ist die Bedienung so knackig…”

Klassentreffen nach 30 Jahren: “Wo gehen wir diesmal hin?” – “Ins Waldhotel, da ist das Essen so lecker…”

Klassentreffen nach 40 Jahren: “Und wo gehen wir diesmal hin?” – “Ins Waldhotel, das ist Rollstuhl-gerecht…”

Klassentreffen nach 50 Jahren: “Wo gehen wir denn mal hin?” – “Wie wär´s mit dem Waldhotel… da waren wir noch nicht…”

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Ein 80jähriger möchte mal wieder mit seiner Frau schlafen.

Als er gerade loslegen will, sagt SIE: “Moment, nicht ohne Kondom!”

ER antwortet verdutzt: “Warum, in Deinem Alter bekommst Du doch keine Kinder mehr!”

SIE: “Aber vielleicht Salmonellen, bei den alten Eiern!”

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Barrack Obama ruft Guido Westerwelle an. “Guido, Du musst uns helfen! Die grösste Kondom-Fabrik der USA ist letzte Nacht abgebrannt! Wir brauchen dringend 1.000.000 Kondome, kannst Du uns damit aushelfen?”

“Sicher!” antwortet Guido. “Das dürfte kein Problem sein… ”

“Die Kondome müssen aber in den amerikanischen Nationalfarben rot, blau und weiß geliefert werden. Ausserdem müssten sie mindestens 30 Zentimeter lang sein und einen Durchmesser von mindestens 6 Zentimetern haben!” sagt Obama.

“Wenn’s weiter nichts ist… Ich kümmere mich darum!” entgegnet Westerwelle.

Daraufhin ruft Westerwelle den Chef der grössten deutschen Kondomfabrik an:

“Wir müssen den Amis mit 1.000.000 Kondomen aushelfen! Ist das machbar?”

“Natürlich” antwortet der Kondom-Fabrikant. “Irgendwelche besonderen Wünsche?”

“Ja. Die Kondome sollen rot, blau und weiß sein, ausserdem mindestens 30 Zentimeter lang und mindestens 6 Zentimeter im Durchmesser.”

“Alles klar. Sonst noch was? ”

“Ja” sagt Westerwelle. “Tun Sie mir einen Gefallen und bedrucken Sie die Kondome mit MADE IN GERMANY, Size: SMALL”

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Als ich noch ein Kind war, haben mich die Erwachsenen immer zu Tode gelangweilt mit ihren ätzenden Abhandlungen über ihre eigene ach so harte Jugend, und wie schwer sie es hatten auf dem fünfundzwanzig Kilometer langen Fußmarsch zur Schule jeden morgen, Hin- und Rückweg immer bergauf und barfuß in ganzjährigen Schneestürmen die jüngeren Geschwister huckepack zu den einräumigen Schulgebäuden tragend und trotzdem immer ein glattes Einser Zeugnis gehabt trotz ihres Vollzeitjobs nach der Schule in der Fabrik für 35 Pfennig die Stunde um die Familie vor dem Hungertod zu bewahren!

Und ich hatte mir geschworen, wenn ich erwachsen würde, den Jugendlichen niemals so einen Bullshit aufzutischen wie schwer ich es hatte, und wie leicht die es haben.

Aber…

Nun, da ich das reife Alter von 28 überschritten habe, kann ich es nicht mehr verleugnen… Die Jugend von heute hat es so verdammt gut!

Ich meine, verglichen mit meiner Jugend lebt ihr im Traumland Utopia! Und ich hasse es zu sagen, aber ihr Kids von heute wisst gar nicht wie gut Ihr es habt!

Ich mein, als Kinder hatten wir kein Internet. Wenn wir was wissen wollten, mussten wir in die Bücherhalle gehen und es uns verdammt noch mal selbst raussuchen!

Und es gab keine Email. Wir mussten tatsächlich Briefe schreiben, mit einem Stift auf Papier! Und dann mussten wir den ganzen Weg über die Straße zum Briefkasten gehen und es dauerte manchmal eine ganze verdammte Woche, bis das Teil ankam!

Und da war kein MP3 oder Napster! Wenn du Musik klauen wolltest, musstest Du zum Plattenladen gehen und dir die Platten selbst stehlen!

Oder wir mussten den ganzen Tag am Radio warten um Lieder auf Kassetten aufzunehmen und dann hat der Moderator ins Ende reingelabert und es alles versaut!

Wollt ihr wirklich wissen, was hartes Leben ist? Man konnte nicht einfach Sex downloaden! Du musstest einen Penner mit einer Flasche Schnaps bestechen, um dir einen Playboy vom Kiosk zu besorgen!

Entweder so, oder du musstest dich mit den Damenunterwäsche Seiten aus dem Otto Katalog begnügen!

Das waren deine Möglichkeiten.

Wir hatten nicht diesen ganzen technischen Kram wie Anklopfen beim Telefon. Wenn du telefoniert hattest und jemand wollte dich anrufen, war besetzt!

Und wir hatten nicht diese Display Teile auf dem Telefon. Wenn’s klingelte, hattest Du nicht den blassesten Schimmer, wer dran war.

Konnte Dein Boss sein, Deine Mutter, Dein Drogendealer oder ein Geldeintreiber, du hattest keine Ahnung, musstest abnehmen und das Risiko eingehen…

Und Handys hatten wir schon gar nicht! Um was mit Freunden zu besprechen, mussten wir da hinlatschen, damit unsere Eltern uns nicht hören konnten.

Wenn die Straßenlichter angingen, hatten wir zuhause zu sein, sonst gab’s den vollen Stress!

Gar nicht zu reden von den modernen Spielekonsolen mit hochauflösender 3D Grafik und 895 Megadings Sound und so. Wir hatten mit Glück einen Atari mit Spielen wie Space Invaders und Asteroids und die Grafiken waren schlicht Scheiße! Du warst ein kleines Quadrat auf der Scheibe und musstest deine Fantasie benutzen! Und nix mit verschiedenen Levels oder so. Immer und immer das gleiche Bild. Und du hast nie gewonnen, weil es immer nur schwieriger und schneller wurde bis Du starbst! Genau, wie im richtigen Leben!

Im Kino gab’s keine ansteigenden Sitzreihen. Alle Reihen waren auf einer Ebene und wenn vor Dir ein großer saß, hast Du nix mehr gesehen!

Klar, wir hatten Farbfernsehen. Aber da waren 3 Sender, das Erste, das Zweite und das Dritte. Einige hatten auch DDR 1. Aber wir hatten kein Kabel und keinen Videotext! Du hast in die Hörzu gesehen, wenn Du wissen wolltest, was es gibt.

Und es liefen schon gar nicht den ganzen Tag irgendwo Cartoons! Vielleicht Sandmännchen oder Heinzelmännchen am Abend, und sonst mussten wir die ganze verdammte Woche bis Samstag morgens warten!

Versteht ihr kleinen Arschgesichter eigentlich, was ich sage?

Das ist genau, was ich meine. Ihr Kids von heute habt es so verdammt gut. Ihr kleinen verweichlichten, verwöhnten, undankbaren Biester habt es viel zu einfach heute. Vor 20 Jahren hättet ihr es keine 5 Minuten ausgehalten!

…Ist doch war…

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In der Tierwelt …

Ein junger Bär kommt so langsam ins heiratsfähige Alter.

Vater Bär sagt zu ihm: “Damit wir uns nicht blamieren, übst du erst mal an einem Astloch, mein Junge.”

Der junge Bär dampft ab, sucht sich ein Astloch und übt kräftig. Nach zwei Stunden kommt er zurück und sagt, er sei jetzt bestens vorbereitet.

Der alte Bär ist einverstanden und besorgt eine Dame. Er fordert den Junior auf, das Erlernte mit der Dame auszuprobieren.

Der junge Bär geht auf die Bärin los, holt weit aus und tritt dieser mit aller Macht in den Hintern.

Der alte Bär entsetzt: “Was machst du denn da?”

Da meint der junge Bär ganz cool: “Erst mal auf Nummer sicher gehn, dass keine Bienen drin sind!”

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Zum Grübeln :

[..a..] Was fühlt ein Schmetterling im Bauch, wenn er verliebt ist?

[..b..] Warum gibt es Whiskas-Huhn, -Fisch und -Rind, aber kein Whiskas-Maus?

[..c..] Wenn Superkleber wirklich uberall klebt, warum dann nicht auf der Innenseite der Tube?

[..d..] Warum muss man für den Besuch beim Hellseher einen Termin haben?

[..e..] Gibt es in einer Teefabrik Kaffeepausen?

[..f..] Wenn ein Laden 24 Stunden am Tag an 365 Tagen im Jahr geöffnet hat, warum hat er dann ein Schloss in der Tür?

[..g..] Warum gibt es in Flugzeugen Schwimmwesten statt Fallschirme?

[..h..] Was zählen Schafe, wenn sie einschlafen wollen?

[..i..] Ist eine volle Harddisk schwerer als eine leere?

[..j..] Was soll das Verfallsdatum auf saurer Sahne?

[..k..] Wenn nichts an Teflon kleben bleibt, wie wird Teflon an der Pfanne festgemacht?

[..l..] Wenn schwimmen schlank macht, was machen Blauwale falsch?

[..m..] Wenn es heute 0 Grad hat und morgen doppelt so kalt werden soll, wie kalt wird es morgen?

[..n..] Bekommt man Geld zurück, wenn das Taxi rückwärts fährt?

[..o..] Warum ist einsilbig dreisilbig?

[..p..] Warum glauben einem Leute sofort, wenn man ihnen sagt, dass es am Himmel 400 Billionen Sterne gibt, aber wenn man ihnen sagt, dass die Bank frisch gestrichen ist, müssen sie draufpatschen?

[..q..] Leben Verheiratete länger oder kommt ihnen das nur so vor?

[..r..] Wie packt man Styroporkügelchen ein, wenn man sie verschickt?

[..s..] Gibts ein anderes Wort fuer Synonym?

[..t..] Wenn Schildermacher streiken, wer beschreibt ihre Streik-Schilder?

[..u..] Wie würden Stühle aussehen, wenn wir die Kniescheiben hinten hätten?

[..v..] Warum laufen Nasen, während Füsse riechen?

[..w..] Wie kommt ein Schneepflugfahrer morgens zur Arbeit?

[..x..] Wenn man in einem Fluggerät sitzen wuerde, das mit Lichtgeschwindigkeit fliegt, was würde passieren, wenn man die Scheinwerfer einschaltet?

[..y..] Wenn die sog. “Black Box” eines Flugzeugs unzerstörbar ist, wieso baut man dann nicht das ganze Flugzeug aus dem Material?

[..z..] und vor allen Dingen – warum gehen Frauen niemals alleine aufs Klo?

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Eine Gruppe von Männern sitzt zusammen in der Sauna, als plötzlich und überraschend ein Handy klingelt. Einer der Männer greift zum Handy und antwortet: ‘Hallo?’

Die Frau: ‘Schatz bist Du das? Und was sind das denn für Geräusche? Bist Du in der Sauna?’ ‘Ja.’

‘Schatz, ich stehe hier gerade vor einem Juwelier-Geschäft und die haben hier das Diamant-Kollier was ich schon immer haben wollte. Kann ich mir das bitte, bitte, bitte kaufen? Es ist auch wirklich preiswert. Es kostet kaum mehr als 30.000 Euro!’

‘Wieviel mehr?’

‘Na ja, so knapp 45.000 Euro’

‘Na gut. Ausnahmsweise. Aber bezahle auf gar keinen Fall mehr als diese 45.000 Euro. Verstanden?’

‘Das ist aber wirklich lieb von dir. Ach Schatzi, weil wir schon gerade dabei sind. Ich bin gerade bei unserem BMW-Händler vorbei gekommen und der hat doch gerade mein Traumauto im Angebot. Genau mit der Ausstattung und in der Farbe, die ich immer schon so gerne wollt. Er würde mir das Auto zum Sonderpreis von nur 120.000 Euro überlassen. Bitte, bitte Schatzi, kann ich das kaufen?’

‘Na gut, mein Schatz. Aber versuch’ den Preis noch auf 115.000 Euro runter zu handeln. Ok?’

In diesem Moment erkannte sie, dass heute ihr Glückstag war und sie hakte sofort nach.

‘Schatz, Du weißt doch das ich es gerne hätte wenn meine Mutter bei uns leben würde. Ich weiß ja, dass Du das nicht möchtest, aber könnten wir nicht mal für 3 Monate einen Versuch starten? Wenn es nicht funktioniert, kannst Du doch immer noch ‘Nein’ sagen. Was denkst Du darüber?’

‘Na gut mein Schatz. Lass es uns einmal versuchen. Aber wenn es nicht klappt …’

Ich danke Dir mein Schatz. Ich liebe dich über alles. Freue mich sehr darauf, Dich heute Abend zu sehen.’

‘Ich auch, mein Schatz, bis später dann.’ Der Mann legt auf und blickt fragend in die Runde:

‘WEISS IRGEND JEMAND, WELCHER ARMEN SAU DIESES HANDY GEHÖRT?’

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Vor der Hochzeit:

Er: “Na endlich, ich habe schon solange gewartet!”

Sie: “Möchtest du, dass ich gehe?”

Er: “Nein! Wie kommst du darauf? Schon die Vorstellung ist schrecklich für mich!”

Sie: “Liebst du mich?”

Er: “Natürlich zu jeder Tages- und Nachtzeit!”

Sie: “Hast du mich jemals betrogen?”

Er: “Nein! Niemals! Warum fragst du?”

Sie: “Willst du mich küssen?”

Er: “Ja, jedes Mal, wenn ich Gelegenheit dazu habe!”

Sie: “Würdest du mich jemals schlagen?”

Er: “Bist du wahnsinnig? Du weisst doch wie ich bin!”

Sie: “Kann ich dir voll vertrauen?”

Er: “Ja.”

Sie: “Schatzi …”

Nach 5 Jahren: Lies es von unten nach oben!

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Bei einem Kongress für Mikrochirurgie treffen sich ein amerikanischer, ein japanischer und ein deutscher Arzt. Nach dem formellen Teil sehen sich die drei in der Hotelbar wieder und beginnen sich nach einigen Drinks ihre größten Meisterstücke zu erzählen:

“In einer Autofabrik war ein Arbeiter in die Blechpresse geraten”, prahlt der amerikanische Arzt. “Alles, was von ihm übrig blieb, war sein kleiner Finger. Also nahm ich den Finger, konstruierte eine neue Hand, einen neuen Arm, Rumpf, Kopf, Beine und so weiter. Der Arbeiter, der dabei raus kam, war so leistungsfähig, dass er 50 Kollegen arbeitslos machte.”

“Ist ja gar nichts”, konterte der Japaner, “vorigen Monat bei einem Unfall in einem Kernkraftwerk verunglückte ein junger Mann. Das einzige, was wir noch finden konnten, war ein Haar. Also nahm ich das Haar, konstruierte einen neuen Kopf, ein neues Gehirn und einen kompletten Körper. Jetzt ist der junge Mann so effizient, dass er 500 andere arbeitslos gemacht hat.”

“Das nennt ihr Leistung?” ereiferte sich der deutsche Chirurg. “Unlängst ging ich über die Straße und roch einen Furz. Ich packte den Furz ein, brachte ihn in meine Praxis. Dort wickelte ich einen Hintern darum und konstruierte einen kompletten Körper mitsamt Kopf und Gehirn. Die Frau ist jetzt unsere Bundeskanzlerin und so fähig, dass sie fast fünf Millionen arbeitslos gemacht hat.”

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Wirtschaftspolitik – verständlich erklärt

Christdemokrat

Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. Sie behalten eine und schenken Ihrem armen Nachbarn die andere. Danach bereuen Sie es.

Sozialist

Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. Die Regierung nimmt Ihnen eine ab und gibt diese Ihrem Nachbarn. Sie werden gezwungen, eine Genossenschaft zu gründen, um Ihrem Nachbarn bei der Tierhaltung zu helfen.

Sozialdemokrat

Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. Sie fühlen sich schuldig, weil Sie erfolgreich arbeiten. Sie wählen Leute in die Regierung, die Ihre Kühe besteuern. Das zwingt Sie, eine Kuh zu verkaufen, um die Steuern bezahlen zu können. Die Leute, die Sie gewählt haben, nehmen dieses Geld, kaufen eine Kuh und geben diese Ihrem Nachbarn. Sie fühlen sich rechtschaffen. Udo Lindenberg singt für Sie.

Freidemokrat

Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. Na und?

Kommunist

Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. Die Regierung beschlagnahmt beide Kühe und verkauft Ihnen die Milch. Sie stehen stundenlang für die Milch an. Sie ist sauer.

Kapitalist 

Sie besitzen zwei Kühe. Sie verkaufen eine und kaufen einen Bullen, um eine Herde zu züchten.

EU-Bürokratie 

Sie besitzen zwei Kühe. Die EU nimmt Ihnen beide ab, bezahlt Ihnen dafür eine Entschädigung, tötet eine, melkt die andere, bezahlt Ihnen auch dafür eine Entschädigung und schüttet die Milch dann in die Nordsee.

Amerikanisches Unternehmen

Sie besitzen zwei Kühe. Sie verkaufen eine und leasen sie zurück. Sie gründen eine Aktiengesellschaft. Sie zwingen die beiden Kühe, das Vierfache an Milch zu geben. Sie wundern sich, als eine tot umfällt. Sie geben eine Presseerklärung heraus, in der Sie erklären, Sie hätten Ihre Kosten um 50% gesenkt. Ihre Aktien steigen.

Französisches Unternehmen

Sie besitzen zwei Kühe. Sie streiken, weil Sie drei Kühe haben wollen. Sie gehen Mittagessen. Das Leben ist schön.

Japanisches Unternehmen

Sie besitzen zwei Kühe. Mittels modernster Gentechnik erreichen Sie, dass die Tiere auf ein Zehntel ihrer ursprünglichen Größe reduziert werden und das Zwanzigfache an Milch geben. Jetzt kreieren Sie einen cleveren Kuh-Cartoon, nennen ihn Kuhkimon und vermarkten ihn weltweit.

Deutsches Unternehmen

Sie besitzen zwei Kühe. Mittels modernster Gentechnik werden die Tiere re-designed, so dass sie alle blond sind, eine Menge Bier saufen, Milch von höchster Qualität geben und 160 km/h laufen können. Leider fordern die Kühe 13 Wochen Urlaub im Jahr.

Britisches Unternehmen

Sie besitzen zwei Kühe. Beide sind wahnsinnig.

Italienisches Unternehmen

Sie besitzen zwei Kühe, aber Sie wissen nicht, wo sie sind. Während Sie sie suchen, sehen Sie eine schöne Frau. Sie machen Mittagspause. Das Leben ist schön.

Polnisches Unternehmen 

Ihre beiden Kühe wurden letzte Woche gestohlen.

Griechisches Unternehmen

Sie besitzen zwei Kühe. Beim Zählen rutscht Ihnen eine Null in die Statistik. Sie melden der EU: “Wirtschaftswachstum 1000% gegenüber  Vorjahr”. Weil Sie sich jetzt bis zum Wert von 12 Kühen verschulden dürfen, nehmen Sie Kredite im Wert von 25 Kühen auf. Das Geld verprassen sie. Daraufhin leiht Ihnen die EU die fehlenden Kühe, um die Zinsen zu bezahlen. Im Vergleich zu vorher müssen Sie jetzt extreme Einsparungen machen, Ihre Wirtschaft schrumpft. Sie beschimpfen das Land, das Ihnen die zusätzlichen Kühe geliehen hat.

Bundespräsident

Sie besitzen zwei Kühe. Die wurden ihnen vom Nachbar geschenkt. Ganz ohne jede Gegenleistung. Ehrlich! Das Leben ist schön.

Sicherheitsfanatiker

Sie besitzen zwei Kühe. Eine haben sie gegen Milch-Inflation abgesichert, die andere für schlechte Zeiten im Garten vergraben. Sicher ist sicher.

Banker

Sie besitzen zwei Kühe. Sie

1.) lassen diese melken

2.) lassen diese schlachten

3.) tun so als würden Sie zwei Kühe besitzen und verkaufen an der Börse 2 Kühe leer auf Termin

4.) pushen den Preis an der Börse

5.) lösen den Kontrakt gewinnbringend ein

6.) bieten dem Nachbarn einen Kredit zum Kauf einer neuen Kuh

7.) lassen die Kuhpreise wieder purzeln

8.) kaufen die Kuh des Nachbarn günstigst

9.) bitten den Staat um Unterstützung mit Bürgschaft des hoch verschuldeten Nachbarn

10.) machen wieder weiter mit Punkt 1.)

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Wie funktioniert Marketing?

* Marketing weiblich:

Du bist auf einer Party. Du siehst einen attraktiven, jungen Mann. Du gehst zu ihm hin und sagst: “Ich bin ziemlich gut im Bett!”

Das ist Direktmarketing.

Du bist auf einer Party. Du siehst einen attraktiven, jungen Mann. Du fragst nach seiner Handy-Nummer. Am nächsten Tag rufst du ihn an und sagst ihm: “Ich bin ziemlich gut im Bett!”

Das ist Telemarketing.

Du bist mit einigen Freunden auf einer Party. Du siehst einen attraktiven, jungen Mann. Einer deiner Freunde geht zu ihm hin und sagt: “Die da hinten ist ziemlich gut im Bett!”

Das ist Werbung.

Du bist auf einer Party. Du siehst einen attraktiven, jungen Mann. Du gehst zu ihm hin und frischst seine Erinnerung auf: “Kannst du dich noch an unser Date vor zwei Wochen erinnern. Weißt du noch, wie gut ich im Bett war?”

Das ist Customer Relationship Management (CRM)

Du bist auf einer Party. Du siehst einen attraktiven, jungen Mann. Du gehst zu ihm hin und sagst ihm: “Ich bin ziemlich gut im Bett!” Dann ziehst du deine Bluse aus und zeigst ihm deinen Busen.

Das ist Merchandising.

Du bist auf einer Party. Du siehst einen attraktiven, jungen Mann. Du gehst zu ihm hin, sagst ihm, wie geschmackvoll er angezogen ist und wie gut er riecht. Dann schenkst du ihm ein Glas Wein ein, zündest ihm eine Zigarette an und sagst ihm: “Ich bin ziemlich gut im Bett!”

Das ist PR (Public Relation)

* Marketing männlich:

Du bist auf einer Party. Du siehst eine attraktive, junge Frau. Du gehst zu ihr hin und sagst ihr: “Ich bin ziemlich gut im Bett und außerdem kann ich die ganze Nacht ohne Pause!”

Das ist irreführende Werbung, und die ist gesetzlich verboten.

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Eine Mutter geht mit ihrem sechsjaehrigen Sohn zum Frauenarzt.

Als der Arzt sie reinruft, wundert er sich ueber das Kind und die Mutter sagt:
“Unser Kleiner ist seinem Alter schon so weit voraus und will Frauenarzt werden, da dachte ich, ich bringe ihn einfach mal mit,
damit er einen praktischen Eindruck von dem Beruf bekommt”

Gesagt getan, der Mann laesst sie sich frei machen, legt Hand an Mutti an und drueckt an ihren Hupen rum, fragt dann den Kleinen,
ob er denn weiss, was er da mache. “Ja, sie gucken ob meine Mami Brustkrebs hat!”.

Als naechstes laesst der Arzt Madame auf den Stuhl steigen und macht eine Ultraschalluntersuchung ihrer Gebaermutter,
wieder fragt er den Kleinen, was er denn jetzt macht. “Entweder gucken sie, ob ich einen Bruder oder eine Schwester bekomme,
oder, ob Mama Gebaermutterkrebs hat!”.

Erstaunt und leicht angesaeuert vernimmt der Arzt die Antwort und denkt sich, ‘Na warte, Bengel, wollen wir mal sehen, wie
schlau du denn wirklich bist’, laesst die Hose runter und besteigt Mama vor dem Kleinen.

“Und, weisst du denn auch, was der Onkel Doktor jetzt macht?”

“Ja”, sagt der Kleine da. “Du holst dir einen Tripper, deswegen sind wir ja eigentlich hergekommen!”